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says:
05/02/2013 at 12:05

Unglücklicherweise kann man dem wirklich nur zustimmen.

Aber vielleicht wird es irgendwann einmal tatsächlich besser und die Menschen verstehen wie bescheuert dieses Verhalten eigentlich ist. Wahrscheinlich liegt es aber immer noch in der Mentalität „nur die Stärksten überleben“, die dies verhindert.

Gerade für Opfer ist es schwer jemanden zu finden der nicht mit Unverständnis, Spott reagiert. Dabei ist es eigentlich schon schwer genug sich selbst einzugestehen, dass man Hilfe benötigt und dies erkennt bevor es zu spät ist.

says:
05/02/2013 at 12:44

Ich bin sicher, was ich zu sagen habe, ist schon geschrieben worden, aber ich lasse es trotzdem mal hier. Erstmal finde ich es sehr lobenswert, dass das Thema hier aufgegriffen wird. Wie ich das sehe, ist der erste Schritt in die Lösung von gesellschaftlichen Konflikten doch bei der Information schon einmal getan.

Das Problem von Mobbing und Cybermobbing ist, denke ich, eines, das in dem Verlust der Empathiefähigkeit der Menschen wurzelt. Aus eigener Erfahrung; die meisten (wenn nicht sogar alle) Täter sehen nicht ein, wie sie mit dem, was sie dem Opfer an den Kopf geworfen haben, angerichtet haben, und wenn es dann tatsächlich einmal so weit kommt, dass sich jemand umbringt deswegen, reagieren sie mit Erstaunen, Unverständnis oder geben sogar jemand anderem die Schuld, so in dem Stil: „Oh, ich wusste nicht, dass sie Probleme hatte, sicher sind die Eltern Schuld.“ oder ähnliches. Es ist doch nur zum Haare raufen, dass sich einige Leute offenbar gar keine Gedanken machen, welche Wirkung ihre Worte haben. Eine neue Ebene der Kommunikation erfordert immer auch eine neue Ebene des Denkens, und gerade bei Mobbing und jetzt „neu“ Cybermobbing fehlt die Empathie.

Ich finde es auch wichtig, dass man sich anderen anvertraut. Allerdings gibt es auch hier wieder grosses Konfliktpotential: die Reaktion ist oft abweisend und „beschwichtigend“ nach dem Motto: „Ach, komm, hör nicht auf sie, das sind doch nur Scherze.“ (was leider manchmal genauso verletzt wie die ursprünglichen Aussagen). Anderen verständlich zu machen, wie sehr es dich mitnimmt, was gesagt wird, und wie sehr es eben KEIN Scherz mehr ist, ist oft ein Ding der Unmöglichkeit; auch, weil die Leute lieber die Augen verschliessen. Sie folgen demselben Muster wie ein Erwachsener, wenn sich ein Kind das Knie aufschlägt, beteuern, dass es doch nicht schlimm ist, da muss man nur draufpusten, und alles ist wieder gut. Das mag bei diesem Beispiel tatsächlich die richtige Reaktion sein, aber doch nicht bei Mobbing! Die Opfer fühlen sich bei Unverständnis ihrer Mitmenschen nur noch mehr wie Aussätzige und geben sich weiterhin die Schuld.

Dass so ein Fall wie bei Amanda Todd, dass Selbstmord (oder zumindest der Versuch) überhaupt nötig ist, damit mal jemand hinsieht, ist ein sehr, sehr bitteres Zeugnis der sozialen Verhältnisse, und dabei gibt es immer noch Menschen, die nicht begreifen, „was denn so schlimm daran gewesen ist“.

19 Die Konflikte im Zusammenhang mit der Bodennutzung wurden im Rahmen des IP7 aus verschiedenen Blickwinkeln sowie in recht unterschiedlichen geografischen und historischen Kontexten untersucht. Auch hier hat sich wiederum deutlich gezeigt, dass man, um die Dynamik solcher Konflikte zu verstehen und wirksame Interventionsstrategien auszuarbeiten, sich nicht darauf beschränken kann, einen Zusammenhang zwischen der Frage des Landzugangs, der Bodenbewirtschaftung oder -nutzung einerseits und den sich daraus eventuell ergebenden Spannungen oder Gewalttätigkeiten andererseits herzustellen. Viele weitere Variablen sind dabei zu berücksichtigen.

20 So hatte in Äthiopien die Umsetzung öffentlicher Politiken in Bereichen, welche die Agrar- oder Bodenpolitik indes nicht direkt betreffen, einen wesentlichen Einfluss auf die Bodennutzung und die Lebensunterhaltsstrategien . Dies ist zum Beispiel bei der Sicherheitspolitik, der administrativen Dezentralisierungspolitik und der Politik der Nahrungsmittelhilfeverteilung der Fall, wobei letztere eng mit der humanitären Politik auf internationaler Ebene verbunden ist. Beleuchtet man etwa den letztgenannten Aspekt, so ergibt sich, dass die kontinuierliche Verteilung von Nahrungsmittelhilfe in Weidegebieten einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Naturressourcen zuwiderläuft. Anlässlich solcher Verteilungsaktionen sammeln sich grosse Bevölkerungsgruppen an Orten an, die nicht unbedingtdafür geeignet sind, und diese Politik trägt generell zur Bevölkerungszunahme in bestimmten Gebieten bei, was rasch zu grossen Ungleichgewichten führt und die Böden in Mitleidenschaft zieht. Ausserdem geben solche Nahrungsmittelverteilungen oft zu völlig unangepassten Konsumweisen und zu einer unangemessenen Nutzung der natürlichen Ressourcen Anlass und fördern die Beibehaltung solcher Verhaltungsweisen 28 . Um diesbezüglich eine Trendwende zu bewirken, müssen Reformen im Bereich des Grundrechts im Allgemeinen und des Eigentumsrechts im Besonderen durchgeführt werden. Nun sind diese Rechtssysteme aber in einer gesellschaftlichen und historischen Dynamik verankert und haben ihren Sinn in einem Lebensrahmen und in Sozialnetzen, die sich nicht von einem Tag auf den anderen ändern lassen. Auch funktionieren sie gemäss einer Logik, die sich der Regierungspolitik entzieht, jedenfalls in den Halbtrockengebieten des Tieflands, die im Rahmen des IP7 untersucht wurden. Die Tatsache, dass die äthiopische Regierung bis heute keine Weidepolitik im eigentlichen Sinne eingeführt hat, ist ein guter Hinweis dafür. Dies macht zudem jedes Engagement im Weidebereich auf nationaler Ebene sehr schwierig.

21 Im Vorfeld der Landnutzung und -verwertung – sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Weidewirtschaft – stellt sich natürlich die Frage der Landverteilung. Auf diesen Aspekt, unter anderen, haben sich die Forschungsarbeiten im Rahmen des IP7 konzentriert, die am Ethnologieseminar der Universität Zürich (ESZ) zu Südasien (Indien und Bangladesch) und zu Südostasien (Philippinen und Indonesien) durchgeführt wurden. Genauer gesagt, legten diese Arbeiten den Schwerpunkt auf die Beziehungen zwischen „Siedlern“ und „einheimischen Bevölkerungsgruppen“ beim Zugang zum Grundbesitz, insbesondere in den „Grenzgebieten“ (im gesellschaftlichen wie im geografischen Sinne). Wenn Siedler sich in diesen Gebieten auf Initiative des Staates oder auf eigene Faust niederlassen, so ergeben sich hieraus in der Regel Spannungen zwischen ihnen und den einheimischen Bevölkerungsgruppen, die sich durch die Neuankömmlinge bedroht fühlen. Die gewaltsamen Auseinandersetzungen, die daraus zuweilen entstehen, kristallieren sich zumeist um die Frage des Eingeborenenstatus („Indigenität“) und führen zu migrantenfeindlichen Diskursen und Praktiken im Namen des Rechts der „Einheimischen“, über „ihr“ Land zu verfügen. Auch in diesen Fällen wäre es eine Vereinfachung, die Dynamik solcher Konflikte auf die alleinige Frage des Landzugangs oder des Landmangels infolge der Niederlassung der Siedler zu reduzieren. Auch hier sind die Konflikte nicht nur „umweltbedingt“, sondern es handelt sich tatsächlich um Konstellationen von Konflikten verschiedener Art und Herkunft (ethnische, politische, soziale, wirtschaftliche, kulturelle Konflikte, usw.), und jeder Vermittlungsversuch bei solchen Konflikten muss dieser Komplexität Rechnung tragen AgooLar Damen Mittler Absatz BlendMaterialien MitteSpitze Rein Ziehen auf Stiefel Weiß 35 R4uukecopR
.

22 Das Beispiel der Landzuteilung auf der Insel Mindanao auf den Philippinen zeigt die ganze Komplexität und Ambivalenz der Interventionsstrategien in diesem Bereich auf. 1997 hat die philippinische Regierung mit dem (IPRA) ein in ganzSüdostasien neuartiges Gesetz zum Schutz der indigenen Bevölkerung erlassen. In der Tat führt dieses Gesetz, indem es den einheimischen Bevölkerungsgruppen das Recht einräumt, ein Eigentumszertifikat auf ihr Land zu verlangen – und auch zu erhalten –, ein scheinbar wirksames System zum Schutz indigener Minderheiten ein. Bei näherer Betrachtung stellt man jedoch fest, dass die Dinge nicht ganz so einfach sind. Das Gesetz ist nämlich Teil einer Hegemonialstrategie des philippinischen Staates, der seine Kontrolle in so genannten „Grenzgebieten“ – in dem Sinne, als die Präsenz des Staates dort in der Regel sehr schwach ist und seine Macht zuweilen durch bewaffnete Gruppen weitgehend in Frage gestellt wird – ausdehnen will. Somit ist das, was auf den ersten Blick als wirksame Massnahme zum Schutz ethnischer Minderheiten erscheint, in Wirklichkeit auch – oder vor allem – ein Hegemonialinstrument in den Händen des Staates 30 .

23 Wenn die Forschungsarbeiten des IP7 über Wasser- und Landkonflikte etwas gezeigt haben, so ist es sicher die zentrale Bedeutung des Faktors „Mensch“ im Rahmen von angeblich „umweltbedingten Konflikten“. Aufgrund dessen liegen die Verhütung und die Lösung solcher Konflikte nicht in technischen Eingriffen, die darauf abzielen, entweder auf den ökologischen Ursprung der Konflikte (z.B. Bekämpfung der Dürre) oder auf die Zuteilung bzw. Verteilung der Ressourcen (Bewässerungsnetze, Wasser- und Landzuteilung) einzuwirken, sondern in Eingriffen betreffend die menschliche, soziale, politische, wirtschaftliche und kulturelle Verwaltung besagter Ressourcen. Indem dieser anthropozentrische Ansatz der Ressourcenbewirtschaftung und -nutzung den Einzelnen und die gesellschaftliche Gruppe ins Zentrum der Analyse stellt, zielt er auch darauf ab, die institutionellen Dimensionen solcher Konflikte zu untersuchen und das Präventions- und Lösungspotenzial zu erfassen, das in diesen Institutionen liegt, gleich ob es sich dabei um gewohnheitsrechtliche, gemeinschaftliche oder staatliche Einrichtungen handelt.

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